Die meisten von uns freuen sich, wenn ihr Kind Interesse an der Musik zeigt. Doch bevor man ein Instrument wählt, sollte man sich fragen: Wohin wird das führen? Wenn ein Kind nach Harmonie strebt, verpassen Sie nicht den Moment! Dieses Talent muss auf dem richtigen Boden wachsen.
Im Kindesalter saugt der Mensch Wissen wie ein Schwamm auf. In dieser Zeit bilden sich das motorische und auditive Gedächtnis, die richtige Handhaltung und das Gehör aus. Das Instrument darf diese Entwicklung nicht behindern. Wenn eine Geige schlecht konstruiert oder eingestellt ist, können auf der Ebene der Muskelbiophysik irreparable Probleme entstehen, die zu Handbeschwerden und einer dauerhaften Abneigung gegen die Musik führen.
Auch das Gehör wird durch das Instrument geformt. Eine minderwertige Geige mit unharmonischen Untertönen zwingt das Gehirn, sich an eine falsche Intonation zu gewöhnen. Ein gutes Instrument fördert die Gehörbildung; ein schlechtes Instrument verzerrt sie.
Es ist schwieriger, eine gute kleine Geige (1/4, 1/2, 3/4) zu bauen als eine ganze. Die meisten Masseninstrumente aus dem Handel schaden dem kindlichen Gehör. Unsere Empfehlung für Eltern, die ernsthaft an die Zukunft ihres Kindes denken, sind Violinen des deutschen Meisters Laubach. Genau diese Instrumente werden seit Jahren von der berühmten Suzuki-Schule in Japan bevorzugt.
Die legendäre russische Pädagogin Galina Stepanowna Turtschaninowa, Lehrerin von Weltstars wie Maxim Vengerov und Roman Kim, hat Laubach-Geigen persönlich getestet und betont: „Laubach-Geigen sind ein wahrer Fund für talentierte Schüler, etwas Besseres ist mir noch nicht begegnet.“
Niko Zakradze spielt auf einer Violine LIM 808 V 3/4
Nelli Efimova spielt auf einer Violine LIM 818 V 3/4
Ravil Islyamov spielt auf einer Violine LIM 808 V 3/4