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Euphonium ist ein Blechblasinstrument

Euphonium: Geschichte, Aufbau, Klang, Einsatz und Wahl des Instruments

Das Euphonium ist ein Blechblasinstrument in Tenor-Baritonlage und wird in der Regel in B♭ gebaut. Charakteristisch sind seine weit konische Mensur und der weiche, volle und gesangliche Klang. Das Euphonium wird in Blasorchestern, Militärorchestern, Brass Bands, Marsch- und Zeremonialorchestern sowie als Soloinstrument eingesetzt.

Sein Tonumfang ist mit dem des Baritonhorns vergleichbar, konstruktiv und klanglich unterscheiden sich die Instrumente jedoch deutlich. Moderne professionelle Euphonien verfügen in der Regel über vier Ventile und häufig über ein Kompensationssystem, das insbesondere die Intonation im tiefen Register verbessert.

Euphonium — Blechblasinstrument
Euphonium

Geschichte des Euphoniums

Das Euphonium entstand im Zuge der Entwicklung tiefer Blechblasinstrumente in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Vor dem Aufkommen moderner Ventilinstrumente wurden tiefe Stimmen in Bläserensembles unter anderem vom Serpent und später vom Ophikleide übernommen. Die Möglichkeiten dieser Instrumente waren durch ihre Konstruktion und ihre Spieltechnik begrenzt.

Mit der Entwicklung der Ventile änderte sich die Situation grundlegend. Durch das Zuschalten zusätzlicher Rohrlängen konnte die akustische Länge eines Blechblasinstruments verändert und eine vollständige chromatische Tonleiter gespielt werden.

Zu den wichtigen Persönlichkeiten in der Geschichte des Euphoniums gehört der deutsche Musiker Ferdinand Sommer aus Weimar. 1843 erschien ein mit ihm verbundenes Instrument, das als Sommerophone bezeichnet wurde. Im folgenden Jahr erhielt der Wiener Instrumentenbauer Franz Bock ein Privileg für ein verwandtes Instrument mit der Bezeichnung Euphonion.

Der Name geht auf das griechische Wort euphonos zurück und bedeutet sinngemäß „wohlklingend“ oder „angenehm klingend“.

Die Entstehung des modernen Euphoniums lässt sich jedoch nicht auf eine einzige Erfindung reduzieren. Zur gleichen Zeit experimentierten verschiedene europäische Instrumentenbauer mit weit mensurierten Ventilinstrumenten in Tenor- und Basslage. Auch Adolphe Sax und seine Familie der Saxhörner spielten bei dieser Entwicklung eine wichtige Rolle.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verbreitete sich das Euphonium rasch in militärischen und zivilen Blasorchestern, insbesondere in Großbritannien. Die britische Brass-Band-Tradition prägte wesentlich die Form des Euphoniums, die heute als klassisch gilt.

Entwicklung des Kompensationssystems

Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt war das Kompensationssystem.

1874 entwickelte David Blaikley von Boosey & Co. eine Konstruktion, mit der Intonationsprobleme bei bestimmten Ventilkombinationen ausgeglichen werden konnten.

Dieses Prinzip wurde später zu einem wesentlichen Merkmal professioneller Euphonien britischer Bauart und wird bis heute verwendet.

Wie ist ein Euphonium aufgebaut?

Wie bei anderen Blechblasinstrumenten entsteht der Klang des Euphoniums durch die Schwingung der Lippen des Musikers im kesselförmigen Mundstück.

Die Tonhöhe wird hauptsächlich auf zwei Arten verändert:

  • durch Veränderung der Lippenspannung und der Luftgeschwindigkeit, wodurch unterschiedliche Töne der Naturtonreihe erzeugt werden;
  • durch Betätigung der Ventile, die zusätzliche Rohrabschnitte zuschalten und damit die akustische Länge des Instruments verändern.

Die meisten modernen Euphonien sind in B♭ gestimmt.

Eine der wichtigsten konstruktiven Eigenschaften ist die konische Mensur: Der Durchmesser des Rohres nimmt vom Mundstück in Richtung Schallbecher kontinuierlich zu. Diese Bauweise ist wesentlich für den charakteristischen runden, vollen und weichen Klang des Euphoniums verantwortlich.

Schülermodelle können drei Ventile besitzen. Fortgeschrittene und professionelle Instrumente sind in der Regel mit vier Ventilen ausgestattet.

Bei professionellen Euphonien ist die Anordnung 3+1 weit verbreitet: Die ersten drei Ventile befinden sich oben und werden mit der rechten Hand betätigt, während das vierte Ventil seitlich angeordnet und mit der linken Hand gespielt wird.

Das vierte Ventil erweitert die Möglichkeiten im tiefen Register und ermöglicht alternative Griffkombinationen mit verbesserter Intonation.

Was ist ein kompensierendes Euphonium?

Werden mehrere Ventile gleichzeitig betätigt, reicht die normale Verlängerung des Rohrsystems nicht bei jeder Kombination aus, um eine akustisch ideale Rohrlänge zu erreichen. Dieses Problem ist vor allem im tiefen Register hörbar.

Ein Kompensationssystem schaltet bei bestimmten Kombinationen des vierten Ventils mit anderen Ventilen zusätzliche Rohrlängen hinzu.

Dadurch lässt sich die Intonation tiefer Töne deutlich verbessern, ohne dass der Musiker die Tonhöhe ausschließlich mit dem Ansatz oder durch das Bewegen von Stimmzügen korrigieren muss.

Aus diesem Grund hat sich das vierventilige voll kompensierende Euphonium als eine der Standardbauformen professioneller Instrumente etabliert.

Ein hochwertiges Euphonium muss jedoch nicht zwingend kompensierend sein. Es gibt auch professionelle nicht kompensierende Instrumente. Die Wahl hängt von der Spieltradition, den bevorzugten Griffen und den musikalischen Anforderungen ab.

Euphonium und Bariton — wo liegt der Unterschied?

Die beiden Instrumente werden häufig verwechselt, da sie einen ähnlichen Tonumfang besitzen und normalerweise in B♭ gestimmt sind.

Baritone Horn und Euphonium sind jedoch nicht dasselbe Instrument.

Der wichtigste Unterschied liegt in der Mensur.

Beim Euphonium erweitert sich das Rohr deutlich in Richtung Schallbecher. Es besitzt eine stärker ausgeprägte konische Mensur und normalerweise einen größeren Schallbecher.

Das Baritonhorn ist enger mensuriert und erweitert sich über einen großen Teil seiner Rohrlänge weniger stark.

Dadurch besitzt das Baritonhorn im Allgemeinen einen helleren und direkteren Klang, während das Euphonium voller, runder und weicher klingt.

Zusätzliche Verwirrung entsteht durch unterschiedliche Bezeichnungen in verschiedenen Ländern.

Im deutschsprachigen Raum bezeichnet Bariton beispielsweise häufig ein traditionelles oval gebautes Instrument mit Drehventilen, das sich konstruktiv vom britischen baritone horn unterscheidet.

Bei der Auswahl eines Instruments sollte man deshalb nicht ausschließlich auf die Bezeichnung „Bariton“ oder „Euphonium“ achten, sondern auf die tatsächliche Konstruktion: Mensur, Anzahl und Anordnung der Ventile, Kompensationssystem und Bauform.

Wo wird das Euphonium eingesetzt?

Brass Band

Eine besonders wichtige Rolle spielt das Euphonium in der britischen Brass-Band-Tradition.

Dort füllt es nicht lediglich den Bereich zwischen Posaunen und Tuben aus. Das Euphonium gehört zu den wichtigen melodischen Stimmen des Ensembles.

Es übernimmt breite gesangliche Themen, Gegenmelodien, Solopassagen und technisch anspruchsvolle Abschnitte.

Blasorchester und sinfonische Blasorchester

Das Euphonium wird häufig in Blasorchestern und sinfonischen Blasorchestern eingesetzt.

Es kann verschiedene Funktionen übernehmen: die tiefe Blechbläsergruppe unterstützen, Tenor- und Bassregister miteinander verbinden oder als eigenständige melodische Stimme in den Vordergrund treten.

Dementsprechend enthält die moderne Blasorchesterliteratur zahlreiche bedeutende und anspruchsvolle Euphoniumstimmen.

Militär-, Polizei- und Marschorchester

Die historische Entwicklung des Euphoniums ist eng mit der Tradition der Militärmusik verbunden.

Auch heute wird das Instrument in Militär-, Polizei-, Zeremonial- und Marschorchestern verschiedener Länder eingesetzt.

Für solche Ensembles verbindet das Euphonium einen vollen Klang im mittleren und tiefen Register mit der Beweglichkeit, die für melodische Stimmen erforderlich ist.

Das Euphonium als Soloinstrument

Das moderne Euphonium besitzt einen großen Tonumfang und erhebliche technische Möglichkeiten.

Auf dem Instrument lassen sich sowohl lange gesangliche Melodielinien als auch schnelle Passagen, große Intervallsprünge und virtuose Werke spielen.

Heute ist das Euphonium daher auch als vollwertiges Soloinstrument etabliert — mit Klavier, Brass Band, Blasorchester oder Sinfonieorchester.

Das Euphonium im Sinfonieorchester

Anders als Horn, Trompete, Posaune oder Tuba gehört das Euphonium nicht zur festen Standardbesetzung eines Sinfonieorchesters.

Trotzdem kommt es auch in der sinfonischen Aufführungspraxis zum Einsatz.

Ein besonderer Fall sind Stimmen, die für Tenortuba geschrieben wurden. Je nach Werk und Aufführungstradition können solche Stimmen auf einem Euphonium gespielt werden.

Ein besonders bekanntes Beispiel ist Gustav Holsts Orchestersuite The Planets (Die Planeten). In der Partitur ist eine Tenor Tuba in B♭ vorgesehen; in der heutigen Aufführungspraxis wird diese Stimme jedoch häufig auf dem Euphonium gespielt.

Ein professioneller Euphonist kann daher nicht nur in Brass Bands und Blasorchestern tätig sein, sondern auch bei Aufführungen sinfonischer Werke mitwirken.

Repertoire für Euphonium

Historisch war das originale Solorepertoire für Euphonium wesentlich kleiner als beispielsweise das Repertoire für Violine, Violoncello, Klavier oder Trompete.

Deshalb spielten Euphonisten häufig Bearbeitungen von Vokalwerken und Kompositionen für andere Instrumente sowie Fantasien und Variationen über populäre Melodien und Opernthemen.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte sich die Situation deutlich. Zahlreiche Werke wurden direkt für Euphonium komponiert und erschlossen die Möglichkeiten des Instruments als Soloinstrument.

Zu den bekannten Werken des modernen Repertoires gehören:

Joseph Horovitz — Euphonium Concerto

Das 1972 entstandene Konzert gehört zu den zentralen Werken des klassischen Euphoniumrepertoires. Es nutzt den gesanglichen Charakter des Instruments und stellt gleichzeitig hohe technische Anforderungen an den Solisten.

James Curnow — Symphonic Variants

Ein groß angelegtes virtuoses Werk für Euphonium, das Tonumfang, technische Beweglichkeit und die verschiedenen Register des Instruments umfassend nutzt.

Philip Sparke — Pantomime

Ein bekanntes Konzertstück, das breite lyrische Melodien mit virtuosen Passagen verbindet und zwei typische Stärken des Euphoniums besonders deutlich zeigt: gesangliche Ausdrucksfähigkeit und technische Beweglichkeit.

Philip Wilby — Euphonium Concerto

Ein anspruchsvolles Konzertwerk für fortgeschrittene und professionelle Spieler, das die großen klanglichen und technischen Möglichkeiten des modernen Euphoniums nutzt.

Neben dem Originalrepertoire spielen Euphonisten weiterhin zahlreiche Bearbeitungen von Werken für Violoncello, Fagott, Posaune, Gesang und andere Instrumente.

Wie wählt man ein Euphonium aus?

Die Wahl des Instruments hängt in erster Linie vom Niveau des Musikers und von den musikalischen Aufgaben ab.

Für Anfänger kann ein hochwertiges Modell mit drei Ventilen ausreichend sein. Solche Instrumente sind konstruktiv einfacher und in der Regel leichter zugänglich.

Mit zunehmender professioneller Ausbildung werden die Möglichkeiten eines vierventiligen Instruments deutlich wichtiger.

Studierende an Musikhochschulen, professionelle Musiker, Solisten und Brass-Band-Spieler entscheiden sich häufig für vierventilige kompensierende Modelle.

Die Anzahl der Ventile ist jedoch bei weitem nicht das einzige Auswahlkriterium.

Zu berücksichtigen sind unter anderem:

  • kompensierende oder nicht kompensierende Bauweise;
  • Durchmesser und Verlauf der Mensur;
  • Größe des Schallbechers;
  • Blaswiderstand;
  • Ansprache in unterschiedlichen Registern;
  • Intonation;
  • Position des vierten Ventils;
  • Ergonomie des Instruments;
  • verwendetes Mundstück;
  • Anforderungen des Lehrers oder Orchesters.

Bei der Wahl eines professionellen Euphoniums liefern technische Daten nur einen Teil der notwendigen Informationen. Ebenso wichtig sind die individuellen Eindrücke des Musikers hinsichtlich Blaswiderstand, Ansprache, Artikulation und Klangcharakter.

Euphonien von Besson, Jupiter und Miraphone bei Elcoda

Im Sortiment des Musikfachhandels Elcoda finden Sie Euphonien von Besson, Jupiter und Miraphone — vom Ausbildungsinstrument bis zum professionellen vierventiligen Kompensationseuphonium.

Die tatsächliche Bestellhistorie von Elcoda zeigt dabei eine deutliche Besonderheit: Unter den Euphonien dieser Hersteller wurden Instrumente von Besson am häufigsten bestellt.

Besson Euphonien

Besson ist besonders eng mit der britischen Brass-Band-Tradition und der Entwicklung moderner kompensierender Blechblasinstrumente verbunden.

Elcoda ist autorisierter Besson-Händler und Exporteur.

Das Sortiment umfasst Instrumente für unterschiedliche Spielniveaus.

Das Besson New Standard BE162 ist beispielsweise ein dreiventiliges B♭-Euphonium, das für die Ausbildung eingesetzt werden kann.

Das Besson New Standard BE165 verfügt bereits über vier Ventile in 3+1-Anordnung.

Das Besson International BE767 bildet die nächste Stufe: ein weit mensuriertes vierventiliges Kompensationseuphonium.

Zu den professionellen Modellen gehören das Besson Sovereign BE967 und das Besson Prestige BE2052.

Das BE967 verfügt über vier Kompensationsventile in 3+1-Anordnung, eine Bohrung von 14,98 mm und einen Schallbecher mit 304 mm Durchmesser.

Auch das Prestige BE2052 ist ein professionelles vierventiliges Kompensationseuphonium. Zusätzlich besitzt es einen Trigger am Hauptstimmzug, mit dem der Musiker die Intonation während des Spielens korrigieren kann.

Praktische Erfahrungen von Elcoda mit Besson

Die Bestellhistorie von Elcoda zeigt, dass Besson Euphonien bei uns am häufigsten bestellt wurden.

Bemerkenswert ist auch die Art der Kunden. Ein erheblicher Teil dieser Instrumente wurde nicht von Anfängern, sondern von professionellen Blas- und Marschorchestern bestellt.

Elcoda lieferte Besson Euphonien unter anderem an Kunden in Katar, der Mongolei und Italien. Zu den Käufern gehörten auch Polizeiorchester.

Dies ist ein konkretes Beispiel für den internationalen Einsatz des Euphoniums in einem Bereich, mit dem seine Geschichte besonders eng verbunden ist: professionelle Blas-, Zeremonial- und Marschorchester.

Jupiter Euphonien

Jupiter bietet ein breites Sortiment an Blasinstrumenten für Ausbildung und fortgeschrittene Musiker.

Im Elcoda-Sortiment befinden sich unter anderem vierventilige Euphonien von Jupiter.

Das Jupiter JEP1020 besitzt eine Bohrung von 14,5 mm und vier Ventile in 3+1-Anordnung. Eine wichtige konstruktive Besonderheit ist der herausnehmbare Ventilblock, der Wartungs- und Reparaturarbeiten erleichtert.

Das größere Jupiter JEP1120 verfügt über ein vollständiges Kompensationssystem. Es besitzt vier Ventile in 3+1-Anordnung, eine abgestufte Bohrung von 15–16,8 mm und einen Schallbecher mit 310 mm Durchmesser.

Innerhalb der Jupiter-Serie kann somit von einer relativ einfachen vierventiligen Konstruktion zu einem großen Kompensationseuphonium gewechselt werden.

Für Schüler und fortgeschrittene Musiker kann Jupiter insbesondere beim Übergang zu vierventiligen und kompensierenden Instrumenten interessant sein.

Miraphone Euphonien

Der deutsche Hersteller Miraphone bietet eine breite Auswahl professioneller Euphonien mit unterschiedlichen konstruktiven Lösungen.

Das Miraphone 1258A ist beispielsweise ein vierventiliges, voll kompensierendes B♭-Euphonium in 3+1-Anordnung mit einer konischen Bohrung von 15,5–16,2 mm und einem Schallbecher von 290 mm.

Miraphone empfiehlt dieses Modell für sinfonische Blasorchester, Brass Bands, Solisten und kleinere Ensembles.

Das Miraphone M5000 ist konstruktiv eng mit dem 1258A verwandt. Der dritte Ventilzug ist jedoch näher am Korpus positioniert, um die Bedienung des vierten Ventils mit der linken Hand ergonomischer zu gestalten. Dies kann insbesondere für Spieler mit kleineren Händen von Vorteil sein.

Auf einem höheren Niveau befindet sich das Miraphone M5050 Ambassador.

Es handelt sich um ein professionelles voll kompensierendes B♭-Euphonium mit vier Ventilen in 3+1-Anordnung, einem Schallbecher von 310 mm und einer konischen Bohrung von 15,5–16,2 mm.

Entsprechende Versionen des M5050 sind zusätzlich mit einem Trigger am Hauptstimmzug ausgestattet. Bei der Konstruktion wird besonderes Augenmerk auf Mundrohr und Mundstückaufnahme, Luftführung, Projektion und die Stabilität des Klangs über einen großen Dynamikbereich gelegt.

Besson, Jupiter oder Miraphone?

Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass eine Marke grundsätzlich die beste Wahl ist — die Instrumente sind für unterschiedliche Anforderungen, Spielvorlieben und Budgets ausgelegt.

Besson ist eine naheliegende Wahl für Musiker, die sich an der klassischen britischen Euphoniumschule, der Brass-Band-Tradition und professionellen Kompensationsinstrumenten orientieren. In der Praxis von Elcoda ist Besson die Euphoniummarke, deren Nachfrage am deutlichsten durch reale Bestellungen bestätigt ist.

Jupiter bietet verschiedene Stufen vierventiliger Instrumente einschließlich kompensierender Modelle.

Miraphone bietet eine breite professionelle Auswahl und ist besonders für Musiker interessant, denen unterschiedliche konstruktive Lösungen, Ergonomie und die Eigenschaften des deutschen Blechblasinstrumentenbaus wichtig sind.

Bei der Wahl eines professionellen Euphoniums sollte man sich nicht ausschließlich an Marke oder Preis orientieren. Die Anforderungen des Lehrers oder Orchesters, das bevorzugte Ventilsystem, die Notwendigkeit einer Kompensation, Größe und Gewicht des Instruments sowie das individuelle Spielgefühl sollten berücksichtigt werden.

Elcoda liefert Euphonien von Besson, Jupiter und Miraphone aus Deutschland an Kunden in verschiedenen Ländern und unterstützt bei der Auswahl eines Instruments entsprechend dem Spielniveau und den Anforderungen des jeweiligen Orchesters oder Ensembles.

Quellen und weiterführende Informationen

  • Euphonium 1844 Project — historische Forschung zur Entstehung des Euphoniums und Euphonions.
  • Yamaha Musical Instrument Guide — Entwicklung der Tubafamilie und des Euphoniums.
  • Yamaha — Unterschiede zwischen Baritone Horn und Euphonium.
  • Besson — Unternehmensgeschichte und Kompensationssystem von David Blaikley.
  • Besson — technische Informationen zu International 767, Sovereign 967 und Prestige 2052.
  • Jupiter — Product Guide, B♭ Euphoniums.
  • Miraphone — technische Informationen zu 1258A, M5000 und M5050 Ambassador.
  • Wise Music Classical / Novello — Joseph Horovitz, Euphonium Concerto.

Erstellt von Elcoda.
Musikinstrumente und professionelles Zubehör — Deutschland.

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